Weiße Nächte in St.Petersburg,

die Herrlichkeiten der Ermitage, der Glanz des Peterhofes und seiner Innenräume, die Schönheit des Katharinenpalastes mit dem Bernsteinzimmer wer hat nicht vom Reichtum der nur rund 300 Jahre alten Zarenstadt gehört. Kaum hatten 1703 die Truppen des Zaren das weite Gebiet um die schwedische Festung Nyenschanz erobert, so legte ihr gegenüber Peter d.Gr. den Grundstein zur Peter- und Paul-Festung.

St.Petersburg, Ermitage

St. Petersburg,

Schon 1712 bestimmt Zar Peter sein Sankt Piter Bourgh

zur Hauptstadt seines Reiches. Nach ihm prägten Zarin Anna und Katharina die Große das Stadtbild. Auch wer nur wenige Tage im "Venedig des Nordens" erlebt hat, versteht, warum Prinzessin Alice von Hessen, Gemahlin des letzten Zaren Nikolaus II., voller Überzeugung sagen konnte: "Der Zar kann alles."

Bei der Stadtführung

wird Ihnen auch gezeigt, wie Sie Metro und Straßenbahn benutzen können. Wer die Großbuchstaben der kyrillischen Schrift geübt hat, wird diese Verkehrsmittel oft gebrauchen. Für den Besuch des Peterhofes empfehlen wir die Fahrt mit den schnellen Booten, die am Kai vor der Eremitage etwa halbstündlich abfahren. Die Eintrittskarten kaufen Sie vor Ort.

St.Petersburg, Thronsaal

St.Petersburg, Ermitage

Die Eremitage

hat so viel z.B. auch an westeuropäischer Kunst des 19.und 20. Jh. - zu bieten, dass ein voller Tag dort nicht vergeudet ist. Es gibt einen Eingang für Gruppen und einen für individuelle Besucher. Auch wenn die Schlange lang ist - es geht schneller als man erwartet und die Räume sind bis 19 Uhr geöffnet.

Der Katharinenpalast

Schwieriger mit öffentlichen Verkehrsmittels zu erreichen ist der Katharinenpalast (mit Bernsteinzimmer) in Zarskoje Selo. Hier empfiehlt sich die geführte Tour.

Gute Broschüren

(auch deutsch) zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten erhalten Sie im Dom Knigi am Nevskij-Prospekt und in den Museen selbst. Die Eintrittspreise sind überall hoch. Man weiß, daß man viel zu bieten hat.

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